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So trotzen Türen und Fenster auch Starkregen und Hochwasser

Wer rechtzeitig die Anschlüsse der Kellerfenster abdichtet, minimiert bei Hochwasser das Risiko von Wasserschäden im Gebäude. Foto: Scharvik/istockphoto.com/Triflex/akz-o

Neuralgische Bereiche der Gebäudehülle sicher abdichten

Immer häufiger kommt es in Deutschland zu extremen Wettereignissen wie Starkregen. Können Flüsse und die Kanalisation das Wasser nicht mehr aufnehmen, drohen Überschwemmungen. Umso wichtiger ist es, neuralgische Punkte am eigenen Haus entsprechend gegen Stauwasser zu sichern. Dabei sollten Kellerfenstern sowie bodentiefen Fenstern und Türen im Erdgeschoss besondere Aufmerksamkeit gewidmet werden. Auch Balkontüren können bei Starkregen von Stauwasser betroffen sein.

Dichte Fenster oder Türen allein verhindern bei Stauwasser noch nicht sicher das Eindringen von Feuchtigkeit. Entscheidend ist vor allem die Abdichtung der Übergänge der Rahmen von Fenstern oder Türen zur Laibung. Dabei ist es wichtig, auf Lösungen zu setzen, die auf unterschiedlichen Untergründen gleichermaßen gut haften und eine dauerhaft sichere Abdichtung gewährleisten. Flüssigkunststoff in Kombination mit einer vliesarmierten Abdichtung, wie ihn etwa Triflex anbietet, ist dafür prädestiniert. Er haftet sehr gut auf Mauerwerk, Holz oder Kunststoff und lässt sich dank der flüssigen Verarbeitung auch gut in kleinteiligen, verwinkelten Bereichen aufbringen. Weiteres Plus: Er härtet sehr schnell aus, sodass ein versierter Fachhandwerker etwa innerhalb eines Tages die Abdichtung der Übergänge zu bodentiefen Fenstern oder Türen erneuern kann. Aufgrund der geringen Schichtdicke sind auch niveaugleiche Übergänge für barrierefreies Bauen realisierbar. Die Triflex-Lösung wurde vom Institut für Fenstertechnik Rosenheim zertifiziert und hat sich in der Praxis bereits vielfach bewährt.

Flüssigkunststoff in Kombination mit einer vliesarmierten Abdichtung legt sich wie eine zweite Haut auch über neuralgische Stellen wie den Übergang von Mauer und Blendrahmen eines Fensters und dichtet so langfristig sicher ab.

 

Ob im Keller oder auf Balkonen, grundsätzlich empfiehlt es sich, Stauwasser zu vermeiden und den Zustand möglicher Schwachstellen – der Abdichtung der Übergänge von Fenstern oder Türen zum Baukörper – regelmäßig zu kontrollieren. Sind Mängel zu erkennen, sollten sie umgehend behoben werden, um größeren Sanierungsbedarf oder im schlimmsten Fall sogar langfristige Schäden an der Gebäudesubstanz zu verhindern. Ein erstes Warnsignal ist dabei abblätternde Farbe oder Putz. Auch beim Neubau ist die Ausführung der Abdichtung in den Planungsprozess einzubeziehen, um einen langfristig sicheren Anschluss mit wenig Aufwand zu ermöglichen.

Mehr Informationen und Handwerkervermittlung unter www.triflex.com/handwerkersuche. (akz-o)