
Wie kann Künstliche Intelligenz dabei helfen, Knochenbrüche zu erkennen?
Wie können wir Gesundheitsdaten nutzen, um jeden Menschen individuell zu behandeln? Und wie sieht eine Medizin aus, die Unterschiede zwischen den Geschlechtern stärker berücksichtigt? Mit diesen Fragen beschäftigt sich die Ausstellung auf der MS Wissenschaft im Wissenschaftsjahr 2026, die vom 23. bis 25. Juni auf dem Mittellandkanal gegenüber der Autostadt anlegt.
An rund 30 Exponaten können Besuchende in der Ausstellung selbst aktiv werden. Sie können zum Beispiel Medikamente an einem künstlichen Organ testen, ihren Herzschlag mit einer Kamera messen oder virtuell in den Operationssaal der Zukunft eintauchen. Besuchende sind auch eingeladen, an drei Stationen neueste Forschung zu Krankheiten wie Demenz, Diabetes oder Endometriose zu erkunden. Der Besuch der Ausstellung wird ab zwölf Jahren empfohlen.
Die Ausstellung ist in der Regel täglich von 10:00 bis 18:30 Uhr geöffnet. Schulklassen sind nach
Anmeldung ab 9:00 Uhr willkommen. Der Eintritt ist frei. Weitere Informationen sowie Kontaktdaten für die Anmeldung gibt es auf ms-wissenschaft.de.
Foto: oh/adobe stock
