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Offen für den Industrial Style

Wer beim Betreten einer Wohnung an lichtdurchflutete Etagen alter New Yorker Fabrikgebäude denkt, erlebt den Industrial Style. Dieser Wohntrend, der aus der Architektur historischer Lagerhäuser entstand, hat sich zu einem Dauerthema der Inneneinrichtung entwickelt. Hohe Decken, offene Grundrisse und fließende Übergänge zwischen Küche, Essbereich, Wohnen und Schlafen prägen den Look. Zum Kern dieser urbanen Ästhetik gehören zudem Elemente, die Räume nicht einfach verschließen, sondern visuell verbinden: Lofttüren aus Stahl und Glas schaffen fließende Übergänge und prägen mit viel Tageslicht die Atmosphäre eines Raums.

Schiebetüren für ein großzügiges Raumgefühl

Der industrielle Look ist keineswegs nur im sanierten Altbau angesagt, sondern prägt auch viele Neubauten. Die Innentüren erfüllen dabei nicht nur den Zweck der Raumtrennung, sondern fungieren als zentrales Designobjekt. Durch den bewusst reduzierten Look lassen sich die Elemente nahtlos in unterschiedlichste Einrichtungsstile integrieren. Neben klassischen Drehtüren, ob ein- oder doppelflügelig, rücken zunehmend Schiebetüren in den Mittelpunkt der Raumplanung. Sie betonen den großzügigen Charakter offener Grundrisse, da sie beim Öffnen keinen Platz im Raum beanspruchen und eine fließende Verbindung der Wohnbereiche ermöglichen. Für die Umsetzung dieses Raumkonzepts bieten Anbieter wie Türenheld maßgefertigte Design-Stahltüren. Hochwertige Profile aus verzinktem Stahl in verschiedenen Farbvarianten sorgen für Robustheit und Langlebigkeit. Eine spezielle Pulverbeschichtung macht die Oberfläche widerstandsfähig gegen Abnutzung. Für ein hohes Maß an Sicherheit wird sechs Millimeter starkes Verbund-Sicherheitsglas (VSG) verarbeitet. Unter www.türenheld.de etwa finden sich mehr Informationen und eine direkte Bestellmöglichkeit.

Einfach zum Industrial Style wechseln

Für Renovierungsprojekte bietet sich eine Lösung an, die viel Zeit und Aufwand spart. Eine neu entwickelte Variante der einflügeligen Drehtür ist exakt auf vorhandene Standardzargen abgestimmt. Zudem ist das Modell ab Werk mit genormten Bändern und einem passenden Schloss ausgestattet. Dadurch lässt es sich in bestehende Holz- oder Stahlzargen nach DIN 18101 einhängen. Der Montageprozess ist unkompliziert: Die alte Zimmertür wird ausgehängt, das neue Stahl-Glas-Element eingesetzt, und der Raum erhält unmittelbar das gewünschte Industrial Design. Die Normtüren harmonieren mit unterschiedlichen Zargenausführungen. Kontrastreich wirkt die Kombination schwarzer Stahlrahmen mit Zargen in Eichendekor. Aber auch weiße oder schwarze Einfassungen bilden einen stimmigen architektonischen Rahmen für das transparente Türdesign. (DJD)

Foto: DJD/www.türenheld.de