Anna Amalia von Braunschweig-Wolfenbüttel (1788/89) von Angelika Kauffmann. Foto: oh/Archiv


Regentin, Dilettantin, Mäzenin und Goethe-Freundin
Die spätere Herzogin von Sachsen-Weimar-Eisenach, Anna Amalia, wurde vor 280 Jahren, am 24. Oktober 1739, als Wolfenbütteler Prinzessin im Schloss Wolfenbüttel geboren. Und vor 270 Jahren, am 28. August 1749, erblickte Johann Wolfgang von Goethe in Frankfurt am Main das Licht Welt.
Grund genug für Dr. Gabriele Henkel, wissenschaftliche Mitarbeiterin im Hoffmann-von-Fallersleben-Museum im M2K, diese beiden Persönlichkeiten in ihrem Jubiläumsjahr mit einem Vortrag zu würdigen.
Der Eintritt zu dieser Veranstaltung am Donnerstag, 24. Oktober, um 19 Uhr im Kaminzimmer von Schloss Fallersleben ist frei.    
  
Der Vortrag wird die Jugendzeit Anna Amalias und ihren Weg zur Regentin, Dilettantin und Mäzenin in den Mittelpunkt stellen. Dabei wird die Referentin auch die besondere Beziehung Anna Amalias zu „ihrem“ Dichter betrachten und neuere Forschungsergebnisse und daraus resultierende neue Bewertungen des Verhältnisses zwischen der Herzogin und Goethe berücksichtigen.
 

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