Bis einschließlich 24. Mai kann man sich die Schaufensterausstellung im Alvar-Aalto-Kulturhaus in Wolfsburg anschauen.

Noch bis Pfingsten sind die neuesten Entwürfe für den zweiten Bauabschnitt der Hellwinkel Terrassen im Schaufenster des Alvar-Aalto-Kulturhaus zu sehen. Im Vordergrund das Modell für den Wohnhof.

Ergebnisse im Schaufenster des Alvar-Aalto-Kulturhaus zu sehen.

Wer sich ein Bild davon machen will, wie es in den Hellwinkel Terrassen weitergeht, der kann dieses noch bis einschließlich zum 24. Mai anhand einer Schaufensterausstellung im Alvar-Aalto-Kulturhaus in Wolfsburg tun. Im Baukulturfenster der Kulturinfo in der Porschestraße 51 sind aktuell Pläne und Modelle der beiden Entwürfe zu sehen, die im März im ersten Investorenauswahlverfahren für den zweiten Bauabschnitt der Hellwinkel Terrassen ausgewählt wurden.
Die beiden Projekte wurden im März durch das Auswahlgremium unter dem Vorsitz des Berliner Architekten Professor Walter Nägeli für die weitere Entwicklung nominiert. Es handelt sich dabei um Entwürfe für die Typologie “Wohnhof” auf dem Baufeld G2 und die Typologie der sogenannten “Waldgeister” auf Baufeld N2 unmittelbar am Waldrand im Süden des neuen Quartiers.
Für den Wohnhof wurde die Einreichung des Projektteam TPK Projektentwicklungsgesellschaft mbH, Hannover, mit Entwürfen der RTW Architekten GmbH ebenfalls aus Hannover ausgewählt. Eine helle Holzfassade und ein sich wiederholendes Fassadenraster geben dem gesamten Gebäudekomplex ein einheitliches Erscheinungsbild und großzügige Fensterelemente sowie Laubengänge an den Nord- und Ostfassaden sorgen für helle Wohnräume mit viel natürlichem Licht.
Das von der Albertus GmbH & Co KG, Wolfsburg eingereichte Projekt für die Typologie “Waldgeister”, basierend auf Entwürfen von Stauth Architekten, Braunschweig, besteht aus zwölf zwei- bis dreigeschossigen “kleinen Waldgeistern” und einem “großen Waldgeist” mit drei Geschossen. Durch verschiedene Gebäudetypen und -variationen entsteht am Waldsaum eine skulpturale Häuserreihe, die unterschiedliche Zwischenräume mit wechselnden Durchblicken zum angrenzenden Wald erzeugt.

 
Foto: oh/Stadt Wolfsburg
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