Der Beirat des künftigen Baugebietes Sonnenkamp zwischen Nordsteimke und Hehlingen traf sich jetzt in der Mehrzweckhalle in Hehlingen.

Der Beirat des künftigen Baugebietes Sonnenkamp zwischen Nordsteimke und Hehlingen traf sich jetzt in der Mehrzweckhalle in Hehlingen.

Berichtet wurde dem Gremium in der nunmehr sechsten Sitzung unter anderem über den Zwischenstand der archäologischen Erkundung des Gebietes, die als Vorbereitung für die weiteren Arbeiten aktuell durchgeführt werden und noch in diesem Monat beendet werden sollen.
Die Mitglieder wurden außerdem über die demnächst anstehenden Artenschutzvorhaben aufgeklärt. Bei vorangegangenen Untersuchungen waren die gelbe Schwertlilie und der Knöllchensteinbrech als schützenswerten Grünpflanzen auf dem Areal des Sonnenkamps vorgefunden worden. Sie sollen in Kürze umgesiedelt werden.
Die Kinderbeauftragte Bianca Liegner berichtete aus dem gesondert tagenden Kinder- und Jugendbeirat der Stadt über ein aktuelles Beteiligungsprojekt in Form eines Kinderbauschildes. Erste grafische Entwürfe zeigten, wie sich die Kinder und Jugendlichen den künftigen Sonnenkamp wünschen und vorstellen. Das Kinderbauschild soll im kommenden Jahr auf den Flächen aufgestellt werden.
Im zweiten Teil des Abends erfuhren die Anwesenden die neusten Entwicklungen aus dem vom Investor Groth-Sahle beplanten Quartier 3, dem städtischen Quartier 4, sowie aus einem dreitägigen öffentlichen Werkstattverfahren zum Forschungsprojekt Neue Mitte Nordsteimke. Am Ende blickte Projektleiterin Kerstin Schöbel auf die in diesem Jahr geleistete Zusammenarbeit zurück, die sehr konstruktiv war.
Das Gremium Beirat Sonnenkamp besteht aus Investoren, Planern, Politikern, Altbürgern und Bauwillige. Es begleitet mit beratender Funktion über den gesamten Zeitraum sowohl die Planungen als auch die Umsetzung des Wohnbaugebietskonzepts Sonnenkamp.
Neben Themenfeldern wie Wohnen und Umwelt, Digitalisierung und Infrastruktur, Bildung und Freizeit, Soziales und Gesundheit, Bau- und Umweltaspekte auch Fragen bei Nahversorgung, Schulen, Kindertagesstätten erörtert werden. Der Beirat tagt mindestens zwei bis vier Mal im Jahr, jeweils abwechselnd in Nordsteimke und Hehlingen.
Foto: oh/15299
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