Am 14. April 2021, hat sich Dr. Bernd Althusmann, in einem digitalen Runden Tisch mit Vertreter*innen der lokalen Wirtschaft ausgetauscht.

Digitaler Runder Tisch mit dem Niedersächsischen Wirtschaftsminister Dr. Bernd Althusmann: v. l. n. r. Michael Wilkens (stellv. Hauptgeschäftsführer der IHK Lüneburg-Wolfsburg), Dennis Weilmann (Erster Stadtrat und Dezernent für Wirtschaft, Digitales und Kultur), Dr. Bernd Althusmann (Niedersächsischer Minister für Wirtschaft, Arbeit, Verkehr und Digitalisierung, Klaus Mohrs (Oberbürgermeister der Stadt Wolfsburg) und Jens Hofschröer (WMG-Geschäftsführer).

Niedersächsischer Wirtschaftsminister im digitalen Austausch mit Wolfsburger Wirtschaftsakteuren.

Am Mittwoch, den 14. April 2021, hat sich der Niedersächsische Minister für Wirtschaft, Arbeit, Verkehr und Digitalisierung, Dr. Bernd Althusmann, in einem digitalen Runden Tisch mit Vertreter*innen der lokalen Wirtschaft ausgetauscht. Neben der aktuell stark belastenden Situation für den Wolfsburger Einzelhandel, die Gastronomie, Hotellerie und weitere Branchen, war die Zukunft der Innenstädte und Zentren Thema des Gesprächs. Dennis Weilmann, Erster Stadtrat und Dezernent für Wirtschaft, Digitales und Kultur, hat den Austausch in Zusammenarbeit mit der Wolfsburg Wirtschaft und Marketing GmbH (WMG) organisiert.

Neben Dr. Bernd Althusmann und Dennis Weilmann haben Oberbürgermeister Klaus Mohrs, WMG-Geschäftsführer Jens Hofschröer und Michael Wilkens, stellvertretender Hauptgeschäftsführer der IHK Lüneburg-Wolfsburg persönlich an dem Gespräch teilgenommen. „Ich bin sehr dankbar für diesen konstruktiven und ausgesprochen offenen Austausch mit den Wolfsburger Wirtschaftsvertretern“, resümiert Dr. Bernd Althusmann, Niedersächsischer Minister für Wirtschaft, Arbeit, Verkehr und Digitalisierung. „Die aktuelle Corona-Lage ist weiterhin ernst und die Situation für die Wirtschaft nach wie vor äußerst herausfordernd. Neben der finanziellen Unterstützung sind ein zügiger Impffortschritt sowie eine konsequente Ausweitung der Corona-Tests in dieser Phase der Pandemie entscheidend. Das Testen innerhalb der Unternehmen spielt eine wichtige Rolle bei der Eindämmung des Infektionsgeschehens – hier sind wir auf einem guten Weg: Etwa Zweidrittel der niedersächsischen Unternehmen bieten ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern bereits freiwillig Tests an.

Oberbürgermeister Klaus Mohrs bewertet den Austausch positiv: „Die Wolfsburger Wirtschaft und Gesellschaft steht angesichts der Corona-Pandemie nun seit über einem Jahr vor einer enormen Belastungsprobe mit noch nicht abzusehenden Folgen. Wir müssen sehr schnell mit dem Land Niedersachsen Wege beschreiten zur modellhaften Wiedereröffnung.“ Dennis Weilmann, Erster Stadtrat und Dezernent für Wirtschaft, Digitales und Kultur, ergänzt: „Ich freue mich, dass Herr Dr. Althusmann unserer Einladung gefolgt ist und wir so den Unternehmern vor Ort die Möglichkeit geben konnten, die vielen offenen Fragen zur aktuellen Situation, den Zukunftsperspektiven sowie den einzelnen Landesverordnungen direkt und ungefiltert stellen zu können.“ Jens Hofschröer, Geschäftsführer der WMG, führt weiter aus: „Die hohe Resonanz verdeutlicht einmal mehr, wie wichtig dieser direkte Austausch für die Wolfsburger Unternehmerschaft ist.

Die Auswirkungen der Pandemie stellen die heimische Wirtschaft vor existenzbedrohende Herausforderungen, die Verunsicherung ist groß. Der heutige Austausch ist somit auch ein wichtiges Signal, dass die Ängste und Sorgen vor allem der hiesigen Unternehmer aus der Innenstadt und des Gastgewerbes ernst genommen werden und Gehör finden.“ „Die Corona-Pandemie belastet die heimische Wirtschaft nach wie vor sehr stark. Vermehrte Corona-Tests in Unternehmen können uns helfen, ein Leben mit Corona zu führen und schrittweise eine größtmögliche Form von Normalität zurückzugewinnen“, erklärt Michael Wilkens, stellvertretender Hauptgeschäftsführer der IHK Lüneburg-Wolfsburg. Der virtuelle Austausch erhielt von allen Beteiligten großen Zuspruch und bot ihnen die Möglichkeit sich mit ihren Fragen und Problemen direkt an den Wirtschaftsminister zu wenden. Inhaltlich fokussierte sich das Gespräch auf die Wirtschaftshilfen, die Corona-Teststrategie in Unternehmen und Förderprogramme des Landes zur Stärkung der Innenstädte und Zentren.

Foto: oh/(c) Lars Landmann

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