Michael Moore

Filmemacher Michael Moore versteht es wie kein Zweiter, gesellschaftliche und politische Prozesse kritisch zu beleuchten. In „Fahrenheit 11/9“ nimmt er den Wahlerfolg Donald Trumps in den Blick.Foto: Künstler

Politkino im Hallenbad: „Fahrenheit 11/9“ nimmt den Aufstieg des US-Präsidenten kritisch unter die Lupe

Provokativ-kritisches Kino gibt es am 11. und 12. April im Hallenbad. Michael Moores preisgekrönte Dokumentation „Fahrenheit 11/9“ wird ab 20 Uhr in Englisch mit deutschen Untertiteln gezeigt. Der Eintritt kostet 6 Euro.

Kaum eine Wahl hat die Öffentlichkeit so stark beschäftigt wie die von Donald Trump zum 45. Präsidenten der Vereinigten Staaten am 9. November 2016. Oscar-Preisträger Michael Moore offenbart die Umstände und Mechanismen, die zur Machtergreifung des umstrittenen Kandidaten geführt haben.

Im Fokus seiner Kritik steht dabei nicht nur der Präsident selbst, sondern vor allem auch das Versagen der Demokraten. Furchtlos, provokativ und hochgradig unterhaltsam seziert Michael Moore die politischen und gesellschaftlichen Prozesse bis zu Donald Trumps Amtseinführung. Er prangert soziale Ungleichheit an und ruft alle Amerikaner zu politischem Engagement und Widerstand auf.

 

 

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