Über das in diesem Jahr neu aufgelegte Förderprogramm „Zukunftsfähige Innenstädte und Zentren“ sollen Kommunen gefördert werden.

Jens Hofschröer, WMG-Geschäftsführer freut sich: Rund 2 Millionen Euro aus dem Förderprogramm des Bundesinnenministeriums sind für Wolfsburg bewilligt.

Über das in diesem Jahr neu aufgelegte Förderprogramm „Zukunftsfähige Innenstädte und Zentren“ des Bundes sollen Kommunen in ganz Deutschland bei der Entwicklung ihrer Innenstädte und Ortskerne gefördert werden.

Dem Projektaufruf des Bundesministeriums des Inneren, für Bau und Heimat (BMI) ist die Wolfsburger Stadtverwaltung in enger Zusammenarbeit mit der Wolfsburg Wirtschaft und Marketing GmbH (WMG) gefolgt und hat sich auf eine Förderung mit Fokus auf die Altstadtzentren von Fallersleben und Vorfelde im Rahmen des Förderprogramms beworben – mit Erfolg: Der Bund hat eine Förderzusage erteilt und beteiligt sich mit 75 Prozent bzw. rund 2,1 Millionen Euro an der beantragten Fördersumme von rund 2,8 Millionen Euro.

Für die Beantragung der Fördermittel haben die Stadtverwaltung und die WMG-Wirtschaftsförderung unter dem Arbeitstitel „Drei Zentren – ein Konzept“ gemeinsam Projektideen mit Fokus auf die Stadtteilzentren von Fallersleben und Vorsfelde entwickelt. Das Ziel ist die Stärkung des Dreiklangs zwischen der Innenstadt und den Altstädten in den Stadtteilen als zentrale Orte des städtischen Lebens in Wolfsburg. Ganz konkret sollen mit dem Förderbudget Konzepte und Maßnahmen unter Beteiligung der Werbegemeinschaften Vorsfelde Live e. V. und Blickpunkt Fallersleben e. V. sowie weiterer Akteure realisiert werden, um die beiden Stadtteilzentren Fallersleben und Vorsfelde fit für die Zukunft zu machen.

„Bereits im September wurden Fördermittel über 1,8 Millionen Euro aus dem niedersächsischen Sofortprogramm ‚Perspektive Innenstadt!‘ für die Stadt Wolfsburg reserviert, die der Innenstadtentwicklung zu Gute kommen und die rasche Umsetzung wichtiger Projekte unterstützen werden“, erklärt WMG-Geschäftsführer Jens Hofschröer. „Aber auch in den Stadtteilzentren Fallersleben und Vorsfelde sind die Auswirkungen der Pandemie, insbesondere im Einzelhandel, wahrnehmbar. Für eine bestmögliche und gemeinsame Gestaltung des bestehenden Strukturwandels ist die Zusage weiterer Fördermittel daher ein zusätzliches, starkes Signal für eine ganzheitliche Entwicklung der Zentren in Fallersleben und Vorsfelde zusammen mit der Innenstadt Wolfsburg.“

Foto: oh/WMG Nina Stiller

Tags: ,

Ähnliche Artikel

0 Kommentare

Hinterlasse einen Kommentar

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.

Scharoun Theater Wolfsburg

Freie Rednerin

Bestattungen

Tierwelt Königslutter