In den kommenden Tagen dürfte aufmerksamen Beobachtern auffallen, dass die Porschestraße nach und nach bunter wird.

Porschestraße wird zur Ehrenzone – Aktionstag zum Auftakt am 27. August

In den kommenden Tagen dürfte aufmerksamen Beobachtern auffallen, dass die Porschestraße nach und nach bunter wird: Grund dafür ist die Kampagne „Ehrensache!“, mit der die Wolfsburg Wirtschaft und Marketing GmbH (WMG) in Zusammenarbeit mit der Stadt Wolfsburg und den Kampagnenpartnern Polizei, Wolfsburger Abfallwirtschaft und Straßenreinigung (WAS), Ordnungsamt und städtischen Geschäftsbereich Grün für die Themen Sauberkeit und Sicherheit in der Innenstadt sensibilisieren möchte. Fördermittel aus dem niedersächsischen Sofortprogramm „Perspektive Innenstadt!“ finanzieren die Kampagne.

Das Ziel der Marketingkampagne ist es, ein Bewusstsein für ein gemeinschaftliches Engagement für die eigene Stadt zu schaffen und Aufmerksamkeit auf die Kernthemen Sauberkeit, Sicherheit und Aufenthaltsqualität in der Porschestraße zu lenken. „Die Porschestraße ist als Fußgängerzone das Herz des innerstädtischen Zusammenlebens. Damit die Menschen sich gerne dort aufhalten, sind insbesondere die Aspekte Sauberkeit und Sicherheit von großer Bedeutung – und letztlich tragen wir alle dazu bei, dass dies ein Ort zum Wohlfühlen ist. Diese Botschaft wollen wir mit der Kampagne transportieren, ganz im Sinne von #ZusammensindwirWolfsburg“, erläutert Oberbürgermeister Dennis Weilmann.

Bis zum Start der Kampagne verwandelt sich die Porschestraße jetzt sukzessive in die „Ehrenzone“ – unter anderem mit bunten und witzigen Botschaften auf Plakaten, Bänken, Mülleimern oder auf dem Boden. Den offiziellen Auftakt markiert dann der „Ehrentag“ am 27. August. Nach der Eröffnung der „Ehrenzone“ durch Oberbürgermeister Dennis Weilmann laden die Kampagnenpartner die Bürger*innen unter das Glasdach auf dem Hugo-Bork-Platz ein. Dort informieren von ca. 11.30 bis 15.00 Uhr die Polizei und das Ordnungsamt über ihre Tätigkeitsschwerpunkte und bieten Mitmachaktionen für Groß und Klein an. Experimentierfreudige können bei der Polizei zum Beispiel einen Rauschparcours durchlaufen, der die Wahrnehmung nach Alkoholkonsum simuliert, oder sich über den Polizeiberuf informieren. Bei dem Ordnungsamt können sogar Fußgänger ihre Geschwindigkeit messen lassen und sich ein Knöllchen abholen – das ausnahmsweise nicht bezahlt werden muss.

WMG-Geschäftsführer Jens Hofschröer betont: „Wir möchten uns vor allem bei den mitwirkenden Partnern für die Unterstützung bedanken. Uns ging es maßgeblich auch darum, die ‚Ehrenfrauen‘ und ‚Ehrenmänner‘ sichtbar zu machen, die sich tagtäglich für unsere Innenstadt engagieren und sie sauberer und sicherer machen. Ihre wertvolle Arbeit soll durch die Kampagne geschätzt und gestärkt werden.“ Auch in den sozialen Medien und im weiteren Stadtgebiet wird die Kampagne sichtbar werden – unter anderem über eine Plakatkampagne mit Mitarbeitern von Polizei, WAS, Geschäftsbereich Grün und Ordnungsamt, die gemeinsam mit Bürger*innen sowie Händlern und Gastronomen der Porschestraße als Models mitgewirkt haben. Plakat-Model und Augenoptiker Ehme de Riese freut sich, die Kampagnenbotschaft mit zu verbreiten: „Für mich war es Ehrensache, bei dem Fotoshooting mitzumachen! Die Porschestraße ist für uns Händler gewissermaßen wie unser Wohnzimmer – deshalb engagiere ich mich selbst dafür, dass es hier schön ist und bleibt. Die Message begeistert mich.“

Die Kampagne „Ehrensache!“ läuft voraussichtlich bis Ende März 2023, dem offiziellen Ende des Förderprogramms. Bis dahin werden verschiedene Aktionen auf die Schwerpunktthemen Sauberkeit und Sicherheit aufmerksam machen. Aktuelle Informationen zu „Ehrensache!“ finden Interessierte ab sofort unterwww.ehrenzone-wolfsburg.de. Weitere Informationen zu den Projekten der Innenstadtentwicklung finden sich zudem unter www.perspektive-innenstadt.de.

Sofortprogramm „Perspektive Innenstadt!“

Projekte, die im Rahmen des niedersächsischen Sofortprogramms „Perspektive Innenstadt!“ realisiert werden, werden aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) und als Teil der Reaktion der Union auf die COVID-19-Pandemie finanziert. Das Förderprogramm soll niedersächsische Kommunen bei der Bewältigung der Pandemiefolgen in den Innenstädten unterstützen.

Foto: oh/GB Grün Ehme de Riese

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