Die neue Verordnung erlaubt Kulturveranstaltungen ab einer Inzidenz unter 100 mit einem Negativtest unter freiem Himmel.

Die Internationale Sommerbühne 2021 wird in Coronazeiten doppelt gut und setzt mit einer zweigeteilten Veranstaltung flexibel die Möglichkeiten um, die jetzt durch die neue Landesverordnung geboten werden.

Die seit dem 10. Mai 2021 geltende Verordnung erlaubt nun Kulturveranstaltungen ab einer Inzidenz unter 100 mit einem Negativtest unter freiem Himmel.
Wenn ein Wert unterhalb dieser Zahl erreicht wird, startet das Festival deshalb, wie gewohnt Ende Juni. Internationale Künstler*innen werden an einem Wochenende im Barockgarten Open-Air-Konzerte auf einer kleinen Bühne mit wunderbarem Schlossambiente bieten. Eine weitere Produktion, die den schönen Schlosspark besonders gut zur Geltung kommen lässt, setzt das erprobte Festivalteam des M2K dann im Spätsommer um.
Internationale Künstler*innen am Schloss Wolfsburg, Darbietungen, die Besucher*innen musikalisch mit auf die Reise nehmen und die Kulturen dieser Welt in Wolfsburg lebendig werden lassen: Nachdem die internationale Sommerbühne im letzten Jahr ausfallen musste, setzen die Macher*innen des Festivals nun auf ein Konzertwochenende ganz nah am Konzept der beliebten Sommerveranstaltung. “Die Konzerte sorgen dafür, dass die Wolfsburger*innen sowie die Gäste aus der Region wieder Festivalambiente am Schloss erleben können. Darauf haben wir alle sehnlichst gewartet”, freut sich Erster Stadtrat Dennis Weilmann, Dezernent für Wirtschaft, Digitales und Kultur.

Natürlich organisieren die Veranstalter*innen vom Kulturwerk im M2K alles so, dass die Veranstaltung coronakonform durchgeführt werden kann (Anmeldung, begrenzte Teilnehmerzahl, Sitzplätze, etc.). Der Eintritt ist frei.
Neben der Musik gehören aber auch immer andere Kultursparten und das besondere Kulturerlebnis unverwechselbar zum beliebten Wolfsburger Sommer-Open-Air-Festival. Auch in diesem Jahr ist ein außergewöhnliches spektakuläres Angebot im Programm.

Die ursprünglich geplante Parkinszenierung, an denen künstlerische Darbietungen an verschiedenen Stationen stattfinden, in die die Besucher*innen, besonders in den Familienprogrammen am Nachmittag aktiv ins Geschehen einbezogen werden, ist nach der neuen Landesverordnung leider aktuell nicht zulässig. Damit die Produktion, die den schönen Schlosspark besonders gut zur Geltung kommen lässt, in ihrer geplanten Form umgesetzt werden kann, wird die Aufführung nun im Spätsommer angeboten.
“Wir reagieren flexibel auf die Gegebenheiten und werden den zweiten Teil des Schlossfestivals in diesem Jahr ausnahmsweise erst im Spätsommer starten. Dann in hoffentlich unbeschwerter Zeit und ohne allzu viele Einschränkungen”, kommentiert Institutsleiterin Monika Kiekenap-Wilhelm die Entscheidung.
Genaue Termine und Details werden zeitnah zur Veranstaltung in der ersten Junihälfte, bzw. Ende August veröffentlicht.

Foto: oh/Stadt Wolfsburg

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