Regenwasser sammeln ganz einfach: Mit einem speziellen Regensammler und einer Regentonne macht das wenig Arbeit, spart aber spürbar Geld – und schont obendrein die natürlichen Grundwasserreservoirs.

 

Passionierte Gärtner wissen: Ausgiebiger Regen in der warmen Jahreszeit bringt Segen, denn er trägt zu einem guten Pflanzenwachstum bei.

Zudem ist das Wasser von oben weicher und kalkärmer als Trink- oder Grundwasser. Es bietet sich also an, das Gießwasser für den heimischen Garten in einer Regentonne oder Zisterne zu sammeln. So werden nicht nur die kostbaren Trink- und Grundwasserreserven geschont, sondern auch das Portemonnaie des Gartenbesitzers.

Damit Regenwasser überhaupt gesammelt werden kann, müssen Haus, Garage, Carport und Gartenhaus mit einem intakten Dachrinnensystem ausgestattet sein. Das ist auch deshalb notwendig, um das Gebäude vor Schäden durch Regen- oder Spritzwasser zu bewahren. Schließlich zählen Starkregenfälle inzwischen auch hierzulande zum Wetteralltag. Ein gut funktionierendes Dachrinnensystem leitet das Regenwasser sicher und zuverlässig ab. Eigens für kleinere Dachflächen von Gartenhäusern bietet etwa Marley passende Dachrinnen in attraktiven Farben an. Der Hersteller fertigt in Deutschland die Dachrinnen aus hochwertigen Kunststoff, der hoch belastbar, schlagfest und formstabil, UV- und temperaturbeständig ist. Die Qualität spiegelt sich auch in einer 10-Jahres-Garantie wider. Die Montage ist leicht und schnell zu erledigen. Ein aufwändiges Löten ist für eine sichere Verbindung nicht nötig, stattdessen werden die Einzelteile einfach ineinandergesteckt oder miteinander verklebt.

Wer Regenwasser für die Gartenbewässerung sammelt, schont die Grundwasserreserven. Spezielle Regensammler, die ins Fallrohr der Dachrinne eingebaut werden, leiten das herabfließende Wasser in die Regentonne. Bei dem Sammelsystem von Marley liegt der Wirkungsgrad bei über 95 Prozent. Das bedeutet: Nahezu die gesamte Wassermenge, die durch das Fallrohr fließt, wird durch den Regensammler aufgefangen und abgeleitet. Wer weder Gießkannen schleppen noch den Wasserschlauch durch den Garten ziehen will, kann mit einem Kaltwassersystem Wassersteckdosen genau dort platzieren, wo das Nass gebraucht wird. Dank einer bewährten und dauerhaft dichten Verbindungstechnik lässt sich das System leicht verlegen, sowohl über als auch in der Erde. Diese Lösung ist nicht nur zur Bewässerung von Beeten und Rasen, sondern auch als Zuleitung für den Gartenteich und als Saugleitung für den Brunnen oder die Regenwasser-Nutzungsanlage geeignet. Zudem lässt sich auf diese Weise ein Trinkwasseranschluss in der Gartenlaube installieren, sodass man im Grünen auch ganz bequem Kaffee kochen kann. (djd)

Fotos: djd/Marley Deutschland

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