Am 12. März 2022, haben sechs Mitglieder des Jugendbeirats Wolfsburg ihren Kurzfilm "F*ck Sexism" auf dem Kinderrechte-Filmfestival vorgestellt.

Mitglieder des Jugendbeirates, Marten Müller (1. v. r.) und Lea Becker (3. v. l.) vor dem Brandenburger Tor.

Am Samstag, 12. März 2022, haben sechs Mitglieder des Jugendbeirats Wolfsburg ihren Kurzfilm „F*ck Sexism“ auf dem Kinderrechte-Filmfestival in Berlin vor großem Publikum vorgestellt.

Begleitet wurden sie dabei von Marten Müller und Lea Becker vom städtischen Kinder- und Jugendbüro. Die Jugendlichen produzierten ihren Kurzfilm im Rahmen des Projekts „Klappe Auf!“ des Landesverbands Kinder- und Jugendfilm Berlin e.V. Am Samstagmorgen ging es mit dem Zug vom Hauptbahnhof Wolfsburg nach Berlin. Nach einer kleinen Frühstückspause, besuchten die Jugendlichen den Deutschen Bundestag sowie das Brandenburger Tor. Von dort aus ging es mit der U-Bahn zum Filmtheater in Friedrichshain. Auf dem Kinderrechte-Filmfestival wurden insgesamt 16 Kurzfilme von jungen Filmemacher*innen aus ganz Deutschland gezeigt. In der zweiten Hälfte der Veranstaltung erhielten dann auch die Jugendlichen aus Wolfsburg die Möglichkeit, ihren Film „F*ck Sexism“ auf der großen Leinwand zu präsentieren. Im anschließenden Filmgespräch betonten sie, dass es wichtig sei, über sexistische Verhaltensweisen aufzuklären und sich für Gleichberechtigung einzusetzen. „Viele Leute denken es gibt nur hetero oder so und alles andere ist komisch und das wollen wir halt unbedingt verändern. Weil Zeit bringt Fortschritt und ich finde, der ist noch nicht erzielt wurden. Wir wollen unsere Stadt voranbringen“, erklärt Julian (14) auf die Frage, was für Reaktionen die Jugendlichen erleben, wenn sie mit anderen Menschen über sexistisches Verhalten diskutieren. Zum Schluss plädierte Sophie (15) an die Zuhörenden: „Bitte respektiert eure Mitmenschen und geht auf ihre Wünsche ein“. Der Film kann auf dem Youtube Kanal des kijufi unter youtube.com/watch?v=-pBx6lLur2k sowie auf den sozialen Medien der Jugendförderung Wolfsburg geschaut werden.   

Foto: oh/ Stadt Wolfsburg

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