Ein Eigenheim aus Kalksandstein erreicht höchste energetische Gebäudestandards, ohne dabei Abstriche in Sachen Schall-, Brand- und Wärmeschutz machen zu müssen.

Der mineralische Baustoff Kalksandstein überzeugt mit zahlreichen positiven Eigenschaften

Wer den Bau eines Eigenheims plant und dabei möglichst umweltbewusst vorgehen möchte, wird schnell auf das Baumaterial Holz aufmerksam. Warum? Weil es als besonders nachhaltig und ökologisch gilt. Was viele Bauherrn jedoch nicht wissen: Der tatsächliche Holzanteil liegt z. B. bei der häufig gewählten Ständerbauweise bei gerade mal zehn Prozent. Der Rest besteht aus verschiedenen Dämmstoffen, Folien, Gipsplatten und weiteren Materialien. Das verwendete Holz kommt dazu meist nicht aus regionalen Wäldern. Lange Transportwege bringen somit hohe CO2-Emissionen mit sich.

Gut beraten sind Planer daher, wenn sie sich nach einem Baustoff umschauen, der seinem nachwachsenden Konkurrenten in nichts nachsteht: Kalksandstein. Die natürlichen Bestandteile Kalk, Sand und Wasser werden aus heimischen Quellen gewonnen. So werden Transportwege möglichst gering gehalten. Außerdem dürfen bei der energiearmen, ressourcenschonenden Produktion keine weiteren Grundstoffe oder chemischen Zusätze verwendet werden. Außenwandkonstruktionen mit einem funktionsgetrennten Aufbau aus innen liegendem Kalksandsteinmauerwerk mit Innenputz und einer außen liegenden Wärmedämmung mit Außenputz oder Verblendmauerwerk bringen zudem den Vorteil mit sich, dass höchste energetische Gebäudestandards erreicht werden, ohne dabei Abstriche in Sachen Schall-, Brand- und Wärmeschutz machen zu müssen. Das massive Mauerwerk trotzt zuverlässig widrigsten Witterungsbedingungen und speichert im Verlauf der Nutzungsdauer von rund 100 Jahren CO2. Mehr unter www.kalksandstein.de, www.homeplaza.de und www.facebook.com/kalksandstein. (epr) 

Foto: epr/Bundesverband Kalksandsteinindustrie e.V.

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