80 Fachkräfte beschäftigten sich mit der Frage, wie Kinder in ihrer sprachlichen Entwicklung wirkungsvoll und kultursensitiv unterstützt werden können.

80 Fachkräfte der frühkindlichen Bildungslandschaft Wolfsburgs kamen zum Fachtag in Wolfsburg zusammen.

80 Fachkräfte der frühkindlichen Bildungslandschaft Wolfsburgs beschäftigten sich am Dienstag mit der Frage, wie Kinder in ihrer sprachlichen Entwicklung wirkungsvoll und gleichzeitig kultursensitiv unterstützt werden können.

Die Fachtagung stand im Zusammenhang mit der landesweiten Qualifizierungsinitiative „Vielfalt leben und erleben!“ des Niedersächsischen Instituts für frühkindliche Bildung und Entwicklung (nifbe). Die Planung und Durchführung erfolgte erstmals gemeinschaftlich mit dem nifbe, der Sprachbildungskoordination des Bildungshauses und dem Team Kita-Entwicklung der Stadt Wolfsburg. „Ich freue mich, dass der nifbe-Fachtag unsere Fachkräfte in ihrer Arbeit zur Sprachbildung in den Kitas unterstützt. Wir wollen uns als Standort für frühkindliche Bildung und sprachliche Vielfalt entlang der Bildungsbiografie konsequent weiterentwickeln“, so Iris Bothe, Dezernentin für Jugend, Bildung und Integration.
Die mehrsprachige Lebenswelt ist für Kinder, Eltern und Fachkräfte in Kitas sowie Kinder- und Familienzentren heute Normalität. Hier ist pädagogisches Bewusstsein und Handeln gefragt. Kita-Fachkräfte leisten einen wichtigen Beitrag, um die unterschiedlichen Bildungsprozesse insbesondere sprachbildend und kultursensibel zu unterstützen und zu begleiten.
Neben Fachvorträgen, Workshops und Good-Practice-Präsentationen aus Wolfsburger Bildungsinstitutionen bot der Fachtag auch die Möglichkeit zu einem intensiven fachlichen Austausch unter den Teilnehmenden. „Durch das große Interesse der Fachkräfte und die rege Teilnahme ziehen wir eine positive Bilanz für den Tag und die Zusammenarbeit“, freuten sich Julia Krankenhagen (nifbe) und das Organisationsteam der Stadt.
Wolfsburg lege als Stadt kultureller und sprachlicher Vielfalt Wert darauf, Fachkräften immer wieder die Möglichkeit zu geben, abseits vom Kita-Alltag ihre Kompetenzen zu erweitern und sich mit hochaktuellen Themen wie Sprach- und Familienkulturen zu beschäftigen, resümierten Stadträtin Iris Bothe und Sprachbildungskoordinatorin Dr. Maren Risch.
 
Foto:oh/Stadt Wolfsburg.

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