Mit einem außerplanmäßigen besetzten Abschlusskonzert möchte sich das Scharoun Theater mit  Karten zu einem Sonderpreis von 15,- € bedanken.

Delian-quartett 2019.

Mit einem außerplanmäßigen und hochkarätig besetzten Abschlusskonzert zum Ende der Spielzeit möchte sich das Scharoun Theater bei seinen Theatergästen für ihre Treue bedanken und vergibt die Karten zu einem Sonderpreis von 15,- €.

Am Dienstag, 29. Juni um 19.30 Uhr wird das bekannte delian::quartett zusammen mit der Sopranistin Claudia Barainsky ein unterhaltsam moderiertes Konzert mit dem Titel „Leben und Liebe“ präsentieren, das kurz zuvor am 25.06. in der Berliner Philharmonie anlässlich des 80. Geburtstages von Komponist Aribert Reimann aus der Taufe gehoben wurde.
Es erklingt der vielleicht schönste Liedzyklus‘ der Romantik in einer spektakulären Neufassung von Aribert Reimann, einem der bedeutendsten deutschen zeitgenössischen Komponisten, Pianisten und Musikwissenschaftler. Dieser hat Schumanns „Frauenliebe und -leben“ op. 42 kongenial für Sopran und Streichquartett bearbeitet und das neu gewandete Werk der Sopranistin Claudia Barainsky und dem delian::quartett (Adrian Pinzaru und Andreas Moscho, Violine, Lara Albesano, Viola und Hendrik Blumenroth, Violoncello) gewidmet. Seine meisterhafte Komposition eröffnet ungeahnte Farben und eine erweiterte expressive Welt. Was in der Klavierfassung noch hinter den Noten schlummern mag, tritt hier ans Licht. Aribert Reimanns persönliche und herzanrührende Sicht auf Schumanns Liederkreis wird im Konzert vorbereitet durch einen eigens zusammengestellten und für das
Ensemble eingerichteten Zyklus mit heiteren bis meditativen Auszügen aus William Byrds Renaissance-Schaffen – schillernde, farbenfrohe Musik, die im Konzertleben eine echte Entdeckung sein wird. Eröffnen wird zuvor Haydns op. 77 Nr. 1, wie ein Zenit aus dem Spätwerk des „Vaters des Streichquartetts“, voll lichter Einfälle, zukunftsweisend und, wie viele meinen, mit dem seelenvollsten langsamen Satz, der Haydn je aus der Feder floss. In gewisser Weise mögen in diesem Programm Licht und Schatten des vergangenen Jahres widerklingen, darunter Werke von Haydn, Byrd und Schumann.
Die Sängerin Claudia Barainsky studierte u.a. bei Dietrich Fischer-Dieskau und Aribert Reimann und gilt wegen ihres breitgefächerten Repertoires international als eine der vielseitigsten Sopranistinnen ihrer Zeit.
Es gilt die Abstand- und Maskenpflicht bis zum Sitzplatz. Weitere Maßnahmen zum Schutz vor Covid19 sind inzidenzabhängig.
Weitere Informationen zum Spielplan sind unter www.theater.wolfsburg.de zu finden.

Mit einem außerplanmäßigen besetzten Abschlusskonzert möchte sich das Scharoun Theater mit  Karten zu einem Sonderpreis von 15,- € bedanken.

Claudia Barainsky.

Foto: oh/©Archiv delian quartett.
Foto: oh/© Peter Adamik

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