Nach den Aktionen am Teich bastelten die Kinder kleine Liebellen und Frösche aus Holzstäbchen und Tonkarton.

 

Beim ersten Ferienprogramm im NEST ging es um Wasser als Lebenselement

Wasser ist ein nasser Spaß im Sommer, aber auch Lebensmittel, Transportweg – und vor allem steckt es voller Leben. Davon konnten sich Kita-Gruppen und Kinder im Grundschulalter vom 18. bis 22. Juli beim ersten Sommerferienprogramm der Naturerkundungsstation (NEST) überzeugen. Mit Hilfe von Keschern, Becherlupen, Gläsern und guter Beobachtungsgabe erforschten sie das nasse Element und fanden dabei Wasserläufer, Taumelkäfer, riesige Libellenlarven, einen kleinen Molch, viele winzig kleine Fische und mehr. Natürlich wurden bei den Temperaturen die Tierchen nur im Schatten in Schalen betrachtet und dann wieder vorsichtig wieder ins Wasser entlassen.

„Mit diesem Sommerprogramm konnten Kinder elementare Naturerfahrungen sammeln und sich erste ökologisch bedeutsame Fragen stellen und erlebten ganz nebenbei den sorgsamen Umgang mit der Natur“, erklärt Cristiana Rabassini, Projektleitung der Naturerkundungsstation.   Im Anschluss an das erfolgreiche Keschern wurden die Kinder kreativ: So bastelten die Kita-Gruppen Frösche aus Tonpapier und Libellen aus Holzspateln und buntem Papier. Ältere Kinder bauten sogar 3D-Modelle des Teichs aus Kartons, in denen sie fantasievoll bemalte Fische, Kaulquappen, Wasserpflanzen und vieles mehr kleben und hängen konnten.   Nach dem rundum gelungenen Auftakt des Sommerprogramms freuen sich die NEST-Mitarbeitenden auf weitere neue Ferien-Veranstaltungen.

Fotos: Stadt Wolfsburg, Naturerkundungsstation

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