Die neue Sonderausstellung des Hoffmann-von-Fallersleben-Museums stellt den August Heinrich Hoffmann von Fallersleben (1798-1874) in den Fokus.

August Heinrich Hoffmann von Fallersleben und Franz Hoffmann-Fallersleben.

Die neue Sonderausstellung des Hoffmann-von-Fallersleben-Museums stellt den Dichter, Germanisten und Freiheitskämpfer August Heinrich Hoffmann von Fallersleben (1798-1874) mit seinen Porträts und seinen Sohn, den zu seiner Zeit erfolgreichen Landschaftsmaler Franz Hoffmann-Fallersleben (1855-1927), mit seinen Gemälden in den Fokus.

Die Porträts des Vaters aus fünf Jahrzehnten beschreiben die Veränderungen des Hoffmann-Bildes, an denen der Dichter auch selbst „mitgewirkt“ hat. Ergänzend zur Dauerausstellung des Museums greift die Sonderausstellung den familiären Aspekt auf und beleuchtet das Vater/Sohn-Verhältnis. Lebenszeugnisse und Fotos dokumentieren die Beziehung des allein erziehenden Vaters und seines einzigen Sohnes. Franz Hoffmann-Fallersleben wird ein anerkannter und erfolgreicher Vertreter der Wirklichkeitsmalerei am Ausgang des 19. und zu Beginn des 20. Jahrhunderts. Ausgewählte Bilder seines umfangreichen Werkes werden in den Ausstellungsräumen im Schloss Fallersleben präsentiert. Dokumente, die sein engagiertes Wirken für das Andenken seines verstorbenen Vaters zeigen, runden die Sonderausstellung ab.
Die Ausstellung ist vom 27. März bis 30. August im Hoffmann-von-Fallersleben-Museum im M2K zu sehen. Eintritt frei.
Die Exponate stammen aus dem Bestand der Hoffmann-von-Fallersleben-Gesellschaft e.V. und des Hoffmann-von-Fallersleben-Museums der Stadt Wolfsburg.
Foto: oh/Hoffmann-Museum im M2K/Meike Netzbandt

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