Die aktuellen Einschränkungen im Alltag gesund durch die Corona-Epidemie zu kommen betreffen auch das tägliche Mobilitätsverhalten der Menschen.

Die aktuellen und bevorstehenden Einschränkungen im Alltag gesund durch die Corona-Epidemie zu kommen betreffen auch das tägliche Mobilitätsverhalten der Menschen.

Wie komme ich noch zur Arbeit, wie zum Einkaufen, wie zum Arzt oder zur Apotheke? Was lässt sich neben den normalen Erledigungen noch tun? Wie kann ich in Bewegung bleiben? Fitness-Studios haben ebenso geschlossen, Sportvereine ihren Betrieb bis auf weiteres eingestellt.

Als nahezu universelles Mittel zur Mobilität und Freizeitgestaltung jenseits der vier Wände empfehlen daher Bundesämter und Experten das Fahrrad. Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) rät dazu, für den Weg zur Arbeit das Rad zu nehmen: „Die Ansteckungsgefahr ist sehr gering und Bewegung an der frischen Luft hält fit“, twitterte das BMAS. Daneben schaffe dies mehr Platz und Sicherheit für diejenigen, die weiterhin auf Bus und Bahn als Verkehrsmittel angewiesen sind. Weil das Virus über Tröpfcheninfektion durch unmittelbare Nähe zu den Mitmenschen übertragen wird, sei Radfahren eine sichere Art, das Ansteckungsrisiko drastisch zu reduzieren, wissen Gesundheitsexperten.

Das Fahrrad als Allzweckmittel bietet auch in einer autogeprägten Stadt wie Wolfsburg Chancen und Möglichkeiten zur Erfüllung täglicher Bedürfnisse. „Neben dem sportlichen Aspekt des Fahrradfahrens spielt hier vor allem der Schutz vor Ansteckung eine große Rolle“, erklärt Stadtbaurat Kai-Uwe Hirschheide. Trotz noch einmal verschärfter bundesweiter Maßnahmen sollen auch Fahrrad-Werkstätten weiterhin geöffnet haben.

Foto: oh/Free-Photos

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