Repair-Café findet erstmals wieder statt

Von der Wegwerfkultur hin zur Selbsthilfe – das beschreibt das Prinzip eines Repair-Cafés. Ab Donnerstag, 13. Oktober, findet das Wolfsburger Repair-Café nach der Corona-Pause erstmals wieder statt. Geht ein Kleingerät kaputt, wird es oft entsorgt statt repariert.

Eine Reparatur ist oftmals zu teuer oder Ersatzteile sind nicht erhältlich. Repair-Cafés bieten die Lösung: Dort werden alte, nicht funktionsfähige Kleingeräte des täglichen Bedarfs von ehrenamtlichen Reparateur*innen geprüft und im besten Fall repariert.

Gerne darf und soll dabei über die Schulter geschaut werden, um etwas zu lernen. „Die Bedeutung von Nachhaltigkeit und Ressourcenschonung nimmt weiter zu. Mit dem Repair-Café initiieren wir nicht nur eine Alternative zur Wegwerfkultur, sondern fördern gleichzeitig den Wissenstransfer zwischen den Bürgerinnen und Bürgern“, freut sich Oberbürgermeister Dennis Weilmann.

Jeden zweiten Donnerstag des Monats findet das kostenlose Angebot von 17 bis 19 Uhr in der „Markthalle – Raum für digitale Ideen“ statt. Entsprechendes Material und Werkzeug sind in den Räumlichkeiten vorhanden.

Um eine vorige Anmeldung unter repaircafe@stadt.wolfsburg.de oder repaircafe.wolfsburg@gmx.de wird gebeten.

Foto: AdobeStock

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