Eine Spende in Höhe von 17.100 Euro überbrachte Günther Graf von der Schulenburg dem Stadtmuseum im M2K.

v.l: Erster Stadtrat Dennis Weilmann (Dezernent für Wirtschaft, Digitales und Kultur), Monika Kiekenap-Wilhelm (Museumsleiterin des M2K), Günther Graf von der Schulenburg und Dr. Arne Steinert (Ausstellungskurator im M2K).

Spendenübergabe ans Stadtmuseum im M2K.

Eine Spende in Höhe von 17.100 Euro überbrachte Günther Graf von der Schulenburg dem Stadtmuseum im M2K. Erster Stadtrat Dennis Weilmann, Dezernent für Wirtschaft, Digitales und Kultur, und Monika Kiekenap-Wilhelm, Museumsleiterin des M2K, zeigten sich erfreut und dankbar. Der Betrag war der Stadt für das Schloss Wolfsburg schon von seinem Vater Graf Günzel anlässlich dessen 80. Geburtstags zugedacht worden und wird nun für eine geplante Neugestaltung der Abteilung zur Schlossgeschichte im Stadtmuseum in den Schlossremisen Verwendung finden.
“Das Schloss Wolfsburg ist Wahrzeichen, Namensgeber und historisch sehr bedeutend. Mit den hier beheimateten Kulturinstitutionen und den Gartenanlagen ist es zudem ein wunderbarer Ort für Kunst und Kultur. Ich begrüße es sehr, dass dieser durch die geplante Neukonzeption noch mehr in die Öffentlichkeit gerückt wird und danke Günther Graf von der Schulenburg für sein Engagement”, freut sich Erster Stadtrat Dennis Weilmann.
Die Unterstützung aus dem Hause Schulenburg umfasst nicht nur die finanzielle Förderung. Günther Graf von der Schulenburg öffnet zudem das Familienarchiv für die Museumswissenschaftler*innen und wird die Ausstellung weiterhin mit Leihgaben bereichern, auch wenn aktuell einige Dauerleihgaben für eigene Zwecke nach Nordsteimke zurückgeführt wurden.
“Das Stadtmuseum macht sich auf den Weg zu einer modernen und zeitgemäßen Präsentation der Schlossgeschichte. Als Wolfsburger, Nachfahre der letzten Schlossherren und weil mir Kultur in all ihren Facetten am Herzen liegt, unterstütze ich dies gern”, begründet Günther Graf von der Schulenburg das Vorhaben.
“Wir werden Schloss Wolfsburg und die Geschichte seiner Bewohner*innen in unserer Ausstellung intensiver und zeitgemäßer erlebbar machen: mit originalen Exponaten aber auch mit digitalen Medien”, blickt Museumsleiterin Monika Kiekenap-Wilhelm in die Zukunft. Die Spende aus dem Haus Schulenburg legt dafür den Grundstein.
 

Foto: oh/Stadt Wolfsburg / Lars Landmann

Tags: ,

Ähnliche Artikel

0 Kommentare

Hinterlasse einen Kommentar

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.

Folge CityLife!

Rad Spezi

Waldmann Fleischerei & Partyservice

Tätowierbar

Wohndesign