Die Kfz-Zulassungsstelle und die Einwohnermeldestelle der Bürgerdienste sind weiterhin stark nachgefragt.

Temporärer Ausbau in den Bürgerdiensten.

Die Kfz-Zulassungsstelle und die Einwohnermeldestelle der Bürgerdienste sind weiterhin stark nachgefragt. Resultierend aus dem ersten Lockdown und den folgenden Corona bedingten Einschränkungen beträgt die Wartezeit auf einen Termin derzeit ca. 5 – 6 Wochen.
Mit Wegfall eines großen Teils der Beschränkungen und angesichts der bevorstehenden Urlaubs- und Reisezeit gehen die Bürgerdienste von einem weiteren Anstieg der Nachfrage an Ausweisdokumenten aus.
Um diese zu erwartende hohe Nachfrage bestmöglich zu bedienen haben die Bürgerdienste der Stadt Wolfsburg einige organisatorische und personelle Veränderungen vorgenommen. Personal wurde aus anderen Bereichen des Geschäftsbereiches zur Verstärkung zugewiesen, vakante Stellen konnten neu besetzt werden und das ins Impfzentrum entsandte Personal wurde weitestgehend zurückgeholt.
Grundsätzlich sind Termine für alle Angelegenheiten der KFZ-Zulassungs- und Einwohnermeldestelle weiterhin online und über das Service-Center zu bekommen.
 
Zusätzlich greifen folgende Neuerungen ab Montag, 28.06. bis auf weiteres:
Für einfache KFZ-Angelegenheiten (Umschreibung, An- und Abmeldung) werden zusätzliche Termine in der Außenstelle in der Autostadt im Servicehaus angeboten. Terminanfragen können untertermine-buergerdienste@stadt.wolfsburg.degestellt werden. Die Terminvergabe erfolgt durch das Zulassungsteam in der Autostadt.
Der Abholschalter, der ohne vorherige Terminvergabe in Anspruch genommen werden kann und der für Ausgabe von fertigen Dokumenten und weiteren Dienstleistungen zur Verfügung steht, zieht zurück an seinen früheren Platz im Eingangsbereich des Großraumbüros im Rathaus B. Damit wird auch wieder die Bearbeitung von Kfz-Schnellleistungen, wie z.B. Kfz-Abmeldungen, Anschriftenänderungen und Abgabe von Verkaufsanzeigen, möglich. Die Reservierung von Wunschkennzeichen ist an dem Schnellschalter jedoch nicht mehr möglich. Dafür muss der Onlinedienst der Bürgerdienste genutzt werden.
In der Pandemie haben viele Bürger*innen auf die Beantragung neuer Ausweis- und Passdokumente verzichtet. Entsprechende Bußgelder wurden mit Erlass ausgesetzt. Zusammen mit der bevorstehenden Urlaubszeit erwarten die Bürgerdienste hier eine besonders hohe Nachfrage. Daher wird die Einwohnermeldestelle ab dem 30.06. für einen begrenzten Zeitraum (bis zum Herbst dieses Jahres) die Öffnungszeiten auf den Mittwochnachmittag ausdehnen. In der Zeit von 13.00 bis 16.00 Uhr können Wolfsburger Bürger*innen Ausweis- und Passdokumente ohne Termin beantragen.
Das Angebot ist ausdrücklich auf die genannten Dokumente für bereits in Wolfsburg gemeldete Bürger*innen beschränkt. Die Kapazitäten in dem genannten Zeitraum sind begrenzt, daher kann das Angebot auch vor Erreichen der Schließzeit “ausgebucht” sein.
Stadtrat Andreas Bauer, Dezernent für Finanzen, Bürgerdienste, Brand- und Katastrophenschutz: “Ich freue mich, dass wir den Bürger*innen zusätzliche Angebote zur Erledigung Ihrer Anliegen im Bereich der Bürgerdienste machen können. Das liegt einerseits an den erfreulicherweise sinkenden Infektionszahlen, jedoch auch maßgeblich an den Mitarbeitenden des Geschäftsbereichs Bürgerdienste die mit ihren Ideen und ihrer Bereitschaft dieser Bugwelle entgegenwirken. Wir zeigen hiermit als Stadt erneut, dass wir kundenorientiert und pragmatisch agieren.”
Armin Maus, Vorsitzender der Geschäftsführung der Autostadt GmbH: “Die Stadt Wolfsburg und die Autostadt GmbH können auf eine jahrelange positive Zusammenarbeit zurückblicken. Wir als Autostadt unterstützen daher gerne in solchen Ausnahmesituationen unseren Partner bei der Umsetzung von flexiblen Lösungen, die allen Bürger*innen schlussendlich zu Gute kommen.”
Wie bereits dargestellt werden parallel zu diesem temporären Ausbau die bekannten Kanäle der Terminvergabe für die Leistungen der Bürgerdienste weiter bedient. Eine Vorsprache in den Bürgerdiensten ohne Termin ist außerhalb der genannten Sonderzeit am Mittwochnachmittag weiterhin nicht möglich.
Die Verwaltung weist abschließend darauf hin, dass im Rathaus weiterhin das Tragen einer medizinischen oder FFP 2-Maske verpflichtend ist.

Foto: oh/MaximeUtopix
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