Nachdem im Mai 2021 die Zusage des Unternehmens Deutsche Glasfaser bekanntgegeben wurde, wurde ein Kooperationsvertrag geschlossen.

Oberbürgermeister Klaus Mohrs und Ernst-Dietrich Braetsch (Deutsche Glasfaser, vorne links) unterzeichneten den Kooperationsvertrag im Beisein von (hinten, von links) Dennis Weilmann, Christof Martin Milek (Deutsche Glasfaser) und Kai-Uwe Hirschheide.

Die Planungen zum weiteren Glasfaserausbau in Wolfsburg schreiten voran.

Nachdem im Mai 2021 die Zusage des weiteren eigenwirtschaftlichen Ausbaus durch das Unternehmen Deutsche Glasfaser bekanntgegeben wurde, haben heute die Stadt Wolfsburg und das Telekommunikationsunternehmen einen Kooperationsvertrag geschlossen. Der Vertrag soll neben baulichen Aspekten das gemeinsame Bestreben unterstreichen, die Glasfaserversorgung im Stadtgebiet voranzutreiben.
“Ich freue mich über die Unterzeichnung des Kooperationsvertrages. Neben dem weiteren Ausbau durch die WOBCOM und der Inanspruchnahme von Fördermitteln ist die eigenwirtschaftliche Lösung durch das Unternehmen Deutsche Glasfaser die dritte wichtige Säule für den zukünftige Versorgung mit schnellem Internet im Stadtgebiet. Damit kommen wir unserem Ziel, allen Wolfsburger*innen bis 2023 ein Angebot für einen Glasfaseranschluss zu machen ein großes Stück näher”, so Oberbürgermeister Klaus Mohrs.
Dennis Weilmann, Erster Stadtrat und Dezernent für Wirtschaft, Digitales und Kultur ergänzt: “Eine flächendeckende digitale Infrastruktur ist für eine Smart City wie Wolfsburg unerlässlich. Es freut mich, dass wir mit den verschiedenen Möglichkeiten in absehbarer Zeit alle Wolfsburger Stadt- und Ortsteile mit schnellem Glasfaser versorgen können.”
Stephan Klaus, Leiter kommunale Kooperationen von Deutsche Glasfaser: “Wir bedanken uns für das Vertrauen und freuen uns, den flächendeckenden Glasfaserausbau der Stadt Wolfsburg gemeinsam mit allen Beteiligten anzugehen. Insbesondere sind wir dabei auf die Unterstützung der Bürgerinnen und Bürger angewiesen, die mit einem Vertragsabschluss mit Deutsche Glasfaser nicht nur einen Glasfaseranschluss ohne Ausbaukosten ins Haus bekommen, sondern auch ihre Heimatstadt für die digitale Zukunft rüsten.”

Hintergrund zum Glasfaserausbau in Wolfsburg 
Die Stadt Wolfsburg ist im höchsten Maße bestrebt, das gesamte Stadtgebiet mit FTTH-Glasfaser zu versorgen und den digitalen Erfordernissen damit gerecht zu werden. Nachdem die Wobcom bereits 70 Prozent der Wolfsburger Haushalte mit Glasfasertechnik angeschlossen hat, werden nun die verbleibenden 30 Prozent ausgebaut. Bis zum Jahr 2023 soll der Ausbau auch in den Stadt- und Ortsteilen begonnen haben, für die es bislang noch keine Lösung gab. Hierzu haben sich die Unternehmen WOBCOM und Deutsche Glasfaser zum eigenwirtschaftlichen Ausbau von Teilen des Stadtgebietes bereit erklärt. Darüber hinaus soll durch die Inanspruchnahme von Fördermitteln die verbleibenden Gebiete mit Infrastruktur versorgt werden. Ein entsprechend notwendiges Markterkundungsverfahren wurde durch die Stadt Wolfsburg bereits Mitte Mai veröffentlicht.

 
Über die Unternehmensgruppe Deutsche Glasfaser
Die Unternehmensgruppe Deutsche Glasfaser plant, baut und betreibt hauptsächlich anbieteroffene Glasfaser-Direktanschlüsse für Privathaushalte und Unternehmen. Sie engagiert sich bundesweit privatwirtschaftlich für die Breitbandversorgung ländlicher Regionen. Mit innovativen Planungs- und Bauverfahren realisiert Deutsche Glasfaser in enger Kooperation mit den Kommunen FTTH-Netzanschlüsse schnell und kosteneffizient – auch im Rahmen bestehender Förderprogramme für den flächendeckenden Breitbandausbau. 2020 gründeten die erfahrenen Glasfaserinvestoren EQT und OMERS als Eigentümer die Unternehmensgruppe durch einen Zusammenschluss der Netzanbieter inexio und Deutsche Glasfaser. Deutsche Glasfaser ist als FTTH-Anbieter mit den meisten Vertragskunden marktführend in Deutschland.
 

Bildnachweis: oh/Stadt Wolfsburg

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