Das Stadtmuseum im M2K sucht zum zweiten Mal Corona-Objekte, die die Wolfsburger*innen in ihrem Pandemie-Alltag begleiten. 

Ein Jahr ist vergangen und noch immer beschäftigt uns die Corona-Pandemie täglich.

Das Stadtmuseum im M2K möchte diesen Einschnitt festhalten und sucht daher zum zweiten Mal Corona-Objekte, die die Wolfsburger*innen in ihrem Pandemie-Alltag begleiten. Die Auswirkungen der Pandemie greifen auf vielfache Weise in unser aller Leben ein. Blickt man in die Zukunft, dann werden sich die Menschen noch lange daran zurückerinnern.

Geschichte wird geschrieben – auch Stadtgeschichte. Nach anfänglichem Schock über den Lockdown ging es zunächst darum, mit Mund-Nasen-Schutz und ungewohnten Hygienekonzepten zurechtzukommen. Doch nun gehört Corona bereits zum Alltag und viele Maßnahmen haben sich etabliert. Damit später eine anschauliche Erinnerung an die sehr spezielle Zeit im Zeichen des Virus möglich wird, sucht das Museum nach seinem ersten Aufruf im Frühjahr 2020 nun erneut nach Objekten, Bildern und Erinnerungen. Von Interesse ist jetzt der Umgang mit der zweiten Phase der Pandemie. Welche Gegenstände sind neben medizinischen Masken außerdem wichtig geworden? Was erinnert an abgesagte Reisen oder Familienfeiern im kleinen Kreis? Was wurde im Homeoffice unverzichtbar? Mit welchen Hilfsmitteln und Methoden gelingt der Corona-Alltag besonders gut?

Das Stadtmuseum dokumentiert die übernommenen Objekte und integriert diese in die Sammlung. Vieles davon ist derzeit noch wichtig und im Gebrauch. Daher bittet das Museum zunächst um Fotos der Angebote mit einer kurzen Erläuterung und einer Kontaktadresse, um zu gegebener Zeit die Übergabe klären zu können. Die Mail-Adresse dafür lautet:stadtmuseum@stadt.wolfsburg.de.

Foto: oh/Stadt Wolfsburg

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