Lieder wie "Berlin, Berlin, dein Herz kennt keine Mauern" oder "Freiheit" gaben den historischen Ereignissen im Herbst 1989 ihren Sound.

Geza Gal spielt Mauersongs auf dem E-Piano und auf der Trompte Foto: Hoffmann-von-Fallersleben-Museum im M2K /

Lieder wie „Berlin, Berlin, dein Herz kennt keine Mauern“, „Als ich fortging“, „Another Brick in the Wall“, „Auf der Mauer, auf der Lauer“ oder „Freiheit“ gaben den historischen Ereignissen im Herbst 1989 ihren Sound.

Diese Mauersongs prägen auch den Sound der Veranstaltung am Sonntag, 26. Januar, 15 Uhr im Hoffmann-von-Fallersleben-Museum im M2K, wenn auf die aktuellen Grenzmauern weltweit geschaut und deren „Baugeschichten“ näher erläutert werden.
Die Berliner Mauer fiel nicht wegen dieser Lieder, aber sie spiegelten die Atmophäre des historischen Augenblicks. Sie wurden selten bewusst als politische Texte geschrieben. Meist deutete das Publikum einzelne Textpassagen auf die damals aktuelle Situation um, sodass z. B. Lieder über vergangene Lieben nun einen politischen Kontext erhielten. 
Der Eintritt zu dieser Veranstaltung ist frei.
Foto:oh/Peter Riewaldt

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