Um in Zukunft besser für solche Starkregenereignisse gewappnet zu sein, gründen Vertreter*innen der WEB, jetzt eine Arbeitsgruppe "Starkregen".

Verantwortliche bitten um Hinweise von Bürger*innen.

Nach dem Starkregen am 13. Juni kam es im gesamten Stadtgebiet von Wolfsburg zu Überschwemmungen. Um in Zukunft besser für solche Starkregenereignisse gewappnet zu sein, gründen Vertreter*innen der Wolfsburger Entwässerungsbetriebe (WEB), der Geschäftsbereiche Grün und Straßenbau der Stadtverwaltung sowie der Feuerwehr jetzt eine Arbeitsgruppe „Starkregen“ unter Federführung der WEB.
Um auf die einzelnen Problempunkte gezielt eingehen zu können, bittet die WEB um Informationen aus der Bevölkerung zu einzelnen Überschwemmungspunkten – sowohl auf Privatgrundstücken als auch in öffentlichen Bereichen. Unter Angabe des genauen Ortes, Datums und am besten auch der Uhrzeit können Bürger*innen diese per E-Mail melden. Gern können auch Fotos oder Videos mitgeschickt werden. Dabei geht es nicht nur um das Unwetter rund um den 13. Juni; die WEB nehmen gern auch Informationen und Bilder von vergangenen Starkregenfällen und Überflutungen entgegen.
„Wir kennen bereits viele gefährdete Punkte in Wolfsburg, an denen sich das Wasser während solcher Starkregenereignisse sammelt“, so Dr. Gerhard Meier, Vorstand der WEB. „Mit den Hinweisen aus der Bevölkerung können wir uns ein viel umfassenderes Bild machen, besser vorsorgen und gezielte Maßnahmen einleiten.“
Die E-Mail-Adresse starkregenvorsorge@web.wolfsburg.desteht ab Donnerstag, 25. Juni zur Verfügung.
Foto: oh/Benfe
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