Die Künstlerin Jitka Hanzlová, aus „There Is Something I Don´t Know“ 2000

 

Unter dem Motto „Open Studio. Fotografie analog und digital“ lädt die Städtische Galerie Wolfsburg am Samstag, 20. Oktober und Sonntag, 21. Oktober 2018 jeweils von 14 bis 17 Uhr in die Bürgerwerkstatt im Schloss Wolfsburg ein.

Die Teilnehmer lernen an diesem Wochenende ganz verschiedene Facetten der Fotografie kennenzulernen.

Dies geschieht begleitend zur Ausstellung „Between Continuum – Fotografische und filmische Arbeiten seit 1990“ der Fotokünstlerin Jitka Hanzlová, die 1958 in der damaligen Tschechoslowakei geboren wurde, 1982 aus dem kommunistischen Regime in die BRD flüchtete und Fotografie in Essen studierte, wo sie auch heute noch lebt. Nach Auflösung der kommunistischen Regime in Osteuropa war es ihr möglich, 1990 erstmals in ihr Heimatdorf Rokytník in Ostböhmen zurückzukehren.

Hanzlová bearbeitet und vereint Themen wie Erinnerung, Identität, Mensch, Melancholie, Heimat Fremdheit, Lebenswelten und Landschaft in ihrem Werk. Diese werden auch in dem zweitätigen Workshop thematisiert und wie sie sich in eine Bildsprache umsetzen lassen.

In Form eines offenen Studios können Interessierte mit der Künstlerin und Kunstvermittlerin Ina Hengstler an einem oder zwei Tagen dazu Techniken der analogen und digitalen Fotografie kennenlernen und gleich ausprobieren. In kleinen Experimenten werden die Formate und Möglichkeiten der Fotografie ausprobiert – und das geht vom schnellen Foto im Handyformat bis zum durchgeplanten analogen Großformatfoto.

Die Veranstaltungen sind kostenfrei und offen für alle Altersgruppen.

Foto: oh/Jitka Hanzlová/VG Bild-Kunst

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