Nach dem Konzept der École42 in Paris, hat Volkswagen heute verkündet, dass die "42Wolfsburg" Anfang 2021 mit dem Schulbetrieb starten soll.

V.l.n.r.: Digitaldezernent Dennis Weilmann, Oberbürgermeister Klaus Mohrs, Ralph Linde, Leiter der Volkswagen Group Academy, und Volkswagen-Personalvorstand Gunnar Kilian stellten die neue Pläne für die Markthalle vor.

Die Stadt Wolfsburg wird im kommenden Jahr eine neue Hochschule erhalten.
 
Nach dem Konzept der École42 in Paris, einer innovativen Programmier- und Softwareschule, hat Volkswagen heute verkündet, dass die “42Wolfsburg” Anfang 2021 mit dem Schulbetrieb starten soll. Standort der neuen Hochschule wird die Markthalle sein.
Oberbürgermeister Klaus Mohrs zeigt sich äußerst erfreut: “Die Entscheidung von Volkswagen, diese innovative Schulform bei uns in Wolfsburg anzusiedeln, begrüße ich sehr. Unsere Stadt erfährt dadurch eine deutliche Stärkung der Bildungslandschaft und setzt einen weiteren Meilenstein auf dem Weg zur digitalen Stadt. Die Smart City Wolfsburg wird durch die Hochschule mit ihren Studierenden deutlich bereichert.”   
Gestartet wird laut Volkswagen mit 150 Studierenden, 450 sollen im Laufe 2021 folgen. Geschäftsführer wird Max Senges, welcher u. a. zehn Jahre bei Google beschäftig war und Erfahrungen aus dem Silicon Valley mitbringt. Die Auswahlphase ist für November 2020 vorgesehen. 
Auch Wirtschaftsdezernent Dennis Weilmann, der die Stadt Wolfsburg in der Mitgliederversammlung und im Vorstand des Vereins der Hochschule vertreten wird, ist hochzufrieden: “Die Hochschule ist ein weiterer wichtiger Baustein für die künftige Stadtentwicklung am Nordkopf. Mit der ‚42Wolfsburg‘ wird unser CoWorking Space Schiller 40 ideal ergänzt. Es ist unser Ziel, eine enge Kooperation zwischen beiden Einrichtungen einzugehen. Die ‚Markthalle – Raum für digitale Ideen‘ wird damit das digitale Zentrum Wolfsburgs.” 
Große Teile des Ursprungskonzeptes der “Markthalle – Raum für digitale Ideen” werden damit umgesetzt. Neben dem Co Working Space Schiller 40 sind bereits das VR/AR-Studio und das Broadcast-Studio in Betrieb.
 
Foto:oh/Stadt Wolfsburg
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