Mittwoch, Juli 17Nachrichten rund um Wolfsburg
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Kurznachrichten aus dem Rathaus

Tag des offenen Denkmals, Förderung digitaler Kulturprojekte , Verlängerung der Parkplatzsperrung in Fallersleben


Save the Date: Tag des offenen Denkmals am 8. September

Wie jeden zweiten Sonntag im September findet auch in diesem Jahr der bundesweite Tag des offenen Denkmals statt. Unter dem Motto Wahr-Zeichen. Zeitzeugen der Geschichte gibt es am 8. September in ganz Deutschland Denkmäler aus einer spannenden Perspektive zu entdecken. In Wolfsburg zeigt sich dafür das Schloss von einer ganz besonderen Seite. Die Untere Denkmalschutzbehörde der Stadtverwaltung bereitet einen bunten Sonntag für Bürger*innen, Gäste und Interessierte im und am Namensgebenden Denkmal der Stadt vor. Weitere Informationen zum Programm folgen in Kürze unter anderem auf wolfsburg.de/architektur. Allgemeines zum Aktionstag gibt es unter tag-des-offenen-denkmals.de. Der Tag des offenen Denkmals wird bundesweit koordiniert durch die Deutsche Stiftung Denkmalschutz.

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Fristverlängerung der Förderung digitaler Kulturprojekte: Anträge bis 1. August einreichen

Ein Großteil des Fördertopfes für digitale Kulturprojekte des Geschäftsbereiches Kultur der Stadt Wolfsburg ist bereits ausgeschöpft. Jedoch können noch Fördermittel vergeben werden, die die Realisierung von Projekten ermöglichen, welche sich mit dem Thema Digitalisierung inhaltlich auf interessante Weise auseinandersetzen oder neue digitale Möglichkeiten nutzen.

Die Stadt Wolfsburg hat entschieden, die Frist für die Antragsstellung zu verlängern, um weiteren Kulturakteur*innen die Möglichkeit zu geben, ihre innovativen Projekte einzureichen. Wolfsburger Kulturschaffende haben nun bis zum 1. August die Gelegenheit, einen Antrag auf Förderung ihrer digitalen kulturellen Projekte zu stellen. Das entsprechende Antragsformular sowie die Förderrichtlinien sind unter wolfsburg.de/kultur/kulturfoerderung zu finden.

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Verlängerung der Parkplatzsperrung in Fallersleben

Der Parkplatz an der Hoffmann-von-Fallersleben-Straße bleibt bis voraussichtlich Mittwoch, 10. Juli, gesperrt. Aufgrund des anhaltenden Regens konnte die Installation der Sensorik zur Einrichtung des Smart City Reallabors nicht wie geplant am 2. Juli erfolgen. Wegen der anhaltenden Wetterlage und der Auslastung des Dienstleisters, ist ein weiterer Versuch der Installation erst in der kommenden Woche möglich.

Die Parkfläche in Fallersleben wird zum Reallabor der Smart City Wolfsburg. Getestet werden neue Sensoren, mit deren Hilfe die Parkplatzauslastung gemessen werden soll. Die Installation der Bodensensoren konnte aufgrund des regnerischen Wetters nicht wie geplant umgesetzt werden. Der anhaltende Regen hat eine erfolgreiche Installation der Sensoren verhindert. Aufgrund der bestehenden Feuchtigkeit wäre laut Dienstleister eine dauerhafte Beständigkeit des bei der Installation zum Einsatz kommenden Klebers nicht gewährleistet. „Damit die Sensorik langfristig hält und ihren geplanten Zweck erfüllt, muss der Untergrund in einem trockenen Zustand sein. Auch eine kurzzeitige Regenpause reiche laut Dienstleister, der die Installation der Sensorik umsetzt, nicht aus. Daher müssen wir die Installation der Sensoren leider um eine Woche verschieben“, erklärt Dr. Sascha Hemmen, Leitung des Referats Digitalisierung und Wirtschaft. Sobald der Parkplatz wieder zur üblichen Nutzung freigegeben ist, wird die Stadt Wolfsburg darüber informieren. Alternative Parkflächen sind beispielsweise vor dem Hoffmannhaus oder auf dem Feuerwehrparkplatz zu finden.

Das Projekt Mobilitätslabor Fallersleben ist Teil des Förderprogrammes Modellprojekte Smart Cities des Bundesministeriums für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen (BMWSB). Ziel des Förderprogrammes ist es, die Digitalisierung strategisch im Sinne einer integrierten nachhaltigen Stadtentwicklung zu gestalten. Dabei stehen Projekte im Mittelpunkt, die durch den Einsatz digitaler Technologien insbesondere Mehrwerte für die Bürgerinnen und Bürger schaffen. Seit 2022 befindet sich die Stadt Wolfsburg in der Umsetzungsphase des Förderprogramms.

Foto: AdobeStock