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Fraser Hornby wechselt vom SV Darmstadt 98 zum VfL Wolfsburg

Der VfL Wolfsburg hat den nächsten Transfer für die kommende Saison

perfekt gemacht. Die Wölfe verstärken sich im Angriff mit dem 26 Jahre alten Fraser Hornby. Der 1,95 Meter große Offensivspieler kommt vom SV Darmstadt 98 und hat einen Vertrag bis zum 30. Juni 2030 unterschrieben.

„Hatte auch andere Möglichkeiten“

„Spieler wie Fraser sind auf dem Markt sehr begehrt, weil sie ein unheimlich gutes Gesamtpaket mitbringen. Mit seiner Dynamik, seiner fußballerischen Qualität, aber auch seiner Persönlichkeit wird er uns, zumal er die zweite Liga schon kennt, mit Sicherheit weiterhelfen. Er war nicht umsonst Vizekapitän in Darmstadt“, so VfL-Sportdirektor Pirmin Schwegler. „Wie klar er in seiner Entscheidung für den VfL gewesen ist, hat uns beeindruckt. Fraser hatte auch andere Möglichkeiten und hätte beispielsweise in die Bundesliga wechseln können. Insofern freuen wir uns sehr, dass wir ihn vom VfL Wolfsburg überzeugen konnten.“

Internationale Erfahrung

Ausgebildet in der Nachwuchsakademie des FC Everton, führte Hornbys Weg über Belgien, Frankreich und Schottland – mit Stationen beim KV Kortrijk, Stade Reims, dem FC Aberdeen und dem KV Oostende – im Sommer 2023 zum SV Darmstadt 98. Für die Hessen lief der Stürmer zunächst sieben Mal in der Bundesliga auf, ehe er aufgrund einer Verletzung den Rest der Saison verpasste

„Sehr stolz, hier zu sein“

In den vergangenen beiden Zweitliga-Spielzeiten unterstrich Hornby seine Torgefahr eindrucksvoll. In 53 Spielen gelangen ihm 23 Treffer und zehn Vorlagen. Zudem erzielte er in 17 Einsätzen für Schottlands U21-Nationalmannschaft zehn Tore. Nun freut er sich auf seine neue Aufgabe bei den Wölfen: „Als ich vor ein paar Wochen hier in Wolfsburg war und mit vielen Menschen im Verein gesprochen habe, hatte ich sofort ein gutes Gefühl. Von diesem Moment an wusste ich, dass ich hierher wechseln möchte und dass dies der nächste Schritt in meiner Karriere ist. Ich freue mich sehr auf die Herausforderung und darauf, was ich hier erreichen kann. Ich bin sehr stolz, hier zu sein“, so Fraser Hornby.

Foto: oh/adobe stock